Sehr geehrte Damen und Herren, Die Arbeit der Polizei wird viel zu wenig gewürdigt. Darum möchte ich Ihnen auf diesem Wege meine Hochachtung aussprechen. Die Polizistinnen und Polizisten verteidigen unseren Rechtsstaat und tragen eine hohe Verantwortung für das gesellschaftliche Miteinander. Oft wird die Polizei kritisiert oder sogar beleidigt. Ihre Kollegen müssen sich an Orte begeben, wo kein anderer hin will und Taten aufarbeiten, deren Einzelheiten dem normalen Bürger glücklicherweise erspart bleiben. Im Zuge dieser Arbeit werden auch immer wieder Polizisten verletzt. Für Ihre wichtige Arbeit sende ich Ihnen meinen aufrichtigen Dank. Sicher sind dies nur Worte und davon kann sich niemand etwas kaufen. Aber viel zu wenig wird auch mal Lob an die Polizei gesandt. Ich werde mich jedenfalls mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Polizei, sowohl politisch als auch gesellschaftlich, stetig verbessert werden. Ich wünsche Ihnen und Ihren Kollegen alles Gute und bin froh, dass ich in die Polizei mein vollsten Vertrauen setzen kann. Hochachtungsvoll Ihr Marcus Niemeyer
Offener Brief zum 19.02.11 » download Offener Brief zu den Ereignissen des 19.02.2011 Liebe Mitglieder, Liebe Kollegen, Liebe Mitstreiter, Sehr geehrte Leser, Aus aktuellem Anlass (19.02.2011- Dresden) und den immer wieder aufkeimenden Interpretationen, dass die Sächische Polizei das Rechte Spektrum unterstützen würde, greifen wir eine Meldung, die unser Vorsitzender erhalten hat, auf, um deutlich zu zeigen, dass sich die Sächische Polizei oder die Deutsche Polizeigewerkschaft Sachsen nicht in die rechte Ecke schieben lässt. Wir möchten einschlägig darauf hinweisen, dass die Polizei ein Organ der Rechtsstaatlichkeit ist, die sich aus der hier lebenden Bevölkerung zusammensetzt. Das wollen wir im Besonderen vor den Angriffen einiger Parlamentarier klar und deutlich zum Ausdruck gebracht wissen.
Beitrag Nr. 60 – Diskussionspapier Meine Kritik vom Streifendienst für den Streifendienst Ich arbeite seit über 15 Jahren im Polizeivollzugsdienst und habe davon drei Jahre Fußstreife in der Dresdner Neustadt sowie zwei weitere Jahre Streifen- und Ermittlungsdienst im Großstadtrevier erlebt. Seit nunmehr über vier Jahren arbeite ich im gehobenen Dienst, aber wieder im Streifendienst im ländlichen Raum. Noch hat hier der Revierverbund Bautzen – Bischofswerda mit zwei Revieren und zwei Polizeiposten eine meiner Meinung nach sehr gute Flächendeckung.
Mir gefällt Eure derzeitige Arbeit und Initiative bezüglich der praxisfremden Veränderungen in der bevorstehenden Verwaltungsreform der Polizei sowie der ignoranten Politik uns Polizisten gegenüber. – Dieses Mail wurde über das Kontaktformular von DPolG-Sachsen (http://dpolg-sachsen.de) gesendet
Message: Ich hoffe, dass in Sachen \”zivilen Ungehorsam\” auch alle mitmachen, da gerade die unteren Dienstgrade auf den Revieren die Geldeintreiber sind. Wenn schon die Beförderungen mit den gestrichenen Planstellen wegfallen und jetzt noch das Weihnachtsgeld ,dann müssen die Verantwortlichen über unsere Reaktionen sich auch nicht wundern. –weiter so– Meldung auf unserer homepage (die Red.)
Betreff: Ein Grußwort an unsere tapferen Polizisten Sehr geehrte Damen und Herren der deutschen Polizeigewerkschaft, nachfolgend habe ich ein Grußwort an unsere tapferen Polizisten geschrieben, die gerade in den letzten Tagen bei den Demonstrationen zum Castor-Transport eine erschöpfende Arbeit vollbringen.
Meine Meinung… Mein ganz persönlicher Rückblick Liebe Kolleginnen und Kollegen, der 6. Landesdelegiertentag liegt nun schon wieder hinter uns und ich kann Ihnen sagen, ich bin ganz froh darüber. Bis zur letzten Minute gab es noch etwas zu ändern, etwas für die Delegiertenmappen auszudrucken oder es musste noch etwas erledigt werden, woran wir vor lauter Arbeit gar nicht gedacht hatten, denn schließlich laufen bei mir in der Geschäftsstelle alle Fäden zusammen.
