450 Besucher waren gespannt auf den 15. Polizeiball im Ballhaus Watzke, welcher“ mit Glanz und Gloria“ als Moto erfolgte. Viele Ehrengäste, Polizisten, Unternehmer und Bürger waren zum diesjährigen 15. Polizeiball gekommen. Die Ehrenkommissare Peter Sadann, Birgit von Derschau, Andreas Schmidt-Schaller, Berend Jochem waren auch vor Ort. Sachsen Ministerpräsident Stanislaw Tillich brachte in seinem kurzen Grußwort, die Dankbarkeit zur Aufgabenerfüllung im Rahmen der neuen Struktur an die Bediensteten zum Ausdruck, sagte aber im gleichen Atemzug, das an keine weiteren Strukturveränderungen gedacht werde. Es ist Zeit das Ruhe in die Reihen der sächsische Polizei zurückkehrt. Auch an eine vernünftige Honorierung sei gedacht. Prof. Dr. Biedenkopf wurde für seine hervorragende Aufbauarbeit, sowie die Schaffung einer modernen und zukunftsorientierten Polizei im Freistaat Sachsen zum Ehrenkommissar der DPolG LV Sachsen ernannt. Mit dem „Medienpreis“ der DPolG Sachsen wurde „KIKA – KRIMMI.DE“ , TV Kommissar „Bruno“ Peter Sodann mit Team, sowie der Programmchef Tobias Hauke und Produzent Jan Kruse geehrt. Den „Präventionspreis“ der DPolG Sachsen bekam die „SOKO Leipzig“ mit den den TV Ermittlern Andreas Schmidt-Schaller, Melanie Marschke, Marco Girnth und Steffen Schroeder . Den berühmten Faßbieranstich für das Fass Freibier vollzog in diesem Jahr der Staatsminister des Innern Markus Ulbig. Das Programm wurde umrahmt von der Show Sabrina und Blub, sowie der avion – showband. Einen weiteren Höhepunkt setzte das große Feuerwerk .Es gab an diesem Abend vielerlei Gedankenaustausch zwischen der Polizei, den Bürgern, der Politik und der Wirtschaft. Wie auch in den letzten Jahren spendeten die Besucher für die Polizeistiftung. 500,-Euro konnten als Check übergeben werden. Für alle die dabei waren gab es zum Abschluss noch ein Mitternachtseisbuffet, welches den hervorragenden Abend abrundete. Alles in allem eine gelungene 15. Veranstaltung auf ein neues zum 16. Polizeiball 2014.
Bei der Fahrt zu einem Einsatz kam es am heute auf der A14 zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Beamte der Bereitschaftspolizei Dresden haben dabei auf tragische Weise in Ausübung ihres Dienstes ihr Leben verloren. Drei weitere Kollegen wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Dabei wird uns wieder bewusst, auch Polizisten die Tag für Tag ihr Leben und Ihre Gesundheit einsetzen und den Angehörigen und Opfern ihre tröstenden Hände reichen, sind nicht vor Unfällen geschützt. Unsere Hoffnungen sind bei den Verletzten und unser Beileid und unsere Trauer bei den Verstorbenen und deren Angehörigen.
Sehr geehrte Damen und Herren, im Tarifkonflikt der Länder hat es zwischen den Gewerkschaften und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder am 9. März 2013 eine Einigung über eine lineare Einkommenserhöhung für die Tarifbeschäftigten im Öffentlichen Dienst gegeben. Nach drei Verhandlungsrunden und vielen, auch in Sachsen stattgefundenen Warnstreiks und Protestaktionen, kam es zu einer Einigung in letzter Sekunde. Nur dadurch konnten flächendeckende Streiks im Öffentlichen Dienst vermieden werden.
Verlierer dieser Aktion sind abermals die sächsischen Beamten! Wie viel Wert sind eigentlich die Worte des Fraktionsvorsitzenden der sächsischen CDU, Steffen Flath, zur zeit- und inhaltsgleichen Übernahme desTarifvertrages auf die Beamten, wenn sich die vermeintliche „Volkspartei CDU“ von der „Klientelpartei FDP“ erneut vorführen lässt? Sind der sächsischen FDP ihre kürzlich gestiegenen Umfragewerte zu Kopf gestiegen? Wie sehr muss man sich von der Wirklichkeit in unserem Land entfernt haben, wenn man für sich selbst und sein Klientel Diätenerhöhungen und Steuererleichterungen fordert, den sächsischen Beamten aber Ihre Teilhabe an der allgemeinen Einkommensentwicklung vorenthält? Trotzdem rufen wir aufgrund dieser Unverschämtheit nicht dazu auf, Betriebe und Einrichtungen von Untenehmen mit FDP-Parteibuch, weniger zu schützen. Dies lässt weder das geltende Recht, noch die Ehre der sächsischen Polizeibeamten zu. Eins aber ist vollkommen legitim! Diejenigen, die uns die Tarifübernahme verweigern, denen verweigern wir bei der nächsten Bundes- und Landtagswahl unsere Stimme! Wir rufen alle Beamtinnen und Beamten, sowie deren Angehörigen, auf: „Seid schlau, wählt nicht „gelb-blau“! so der Landesvorsitzende Frank Conrad
Quelle- SZ-Online: Donnerstag, 04.04.2013 CDU-Fraktionschef für höhere Beamtenbezüge Der Plan des Finanzministers, bei den Beamten zu sparen, geht offenbar nicht auf. Im Landtag zeichnet sich eine Mehrheit für eine Gehaltserhöhung ab.
Die Landesleitung der DPolG Sachsen wünscht allen Kolleginnen und Kollegen, sowie Ihren Familien ein schönes Osterfest und ein paar freie Tage.
Die Deutsche Polizeigewerkschaft nimmt mit großer Sorge die Zahlen zur Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2012 zur Kenntnis. Es ist also bereits vor Beginn der Polizeireform 2020 das eingetreten, was wir als Gewerkschafter schon seit Jahren vorausgesehen haben. Dies ist die logische Konsequenz aus der fortwährenden Ignorierung oder Schönrednerei der allseits bekannten Fakten. Nunmehr wird diese Schönfärberei von Seiten der Sächsischen Staatsregierung durch die vorgestellten Zahlen der PKS ad absurdum geführt. Die Anzahl der Straftaten ist um 18.511 auf 312,406 (+6,3 %) angewachsen.
Sehr geehrter Herr Husgen, mit Unverständlichkeit mussten wir das letzte Flugblatt „DPolG mutiert zu Unternehmervertretung“ zur Kenntnis nehmen. Die darin böswillig enthaltenen Anfeindungen erinnern uns an die“ montags 20 Uhr Sendung im DDR-Fernsehen“. Wir hatten bis jetzt, soweit wir die letzte Wahlperiode des HPR einschätzen können, eine sich stetig bessernde Zusammenarbeit zum Wohle unserer Kolleginnen und Kollegen, besonders im Hinblick auf die anstehende Dienst-, Versorgungs- und Besoldungsrechtsreform.
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Sehr geehrte Damen und Herren, im Tarifkonflikt der Länder hat es zwischen den Gewerkschaften und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder am 9. März 2013 eine Einigung über eine lineare Einkommenserhöhung für die Tarifbeschäftigten im Öffentlichen Dienst gegeben. Nach drei Verhandlungsrunden und vielen, auch in Sachsen stattgefundenen Warnstreiks und Protestaktionen, kam es zu einer Einigung in letzter Sekunde. Nur dadurch konnten flächendeckende Streiks im Öffentlichen Dienst vermieden werden.
