Am 27.09.2017 fand bei phantastischem Wetter unsere Abschlussradtour auf dem schönen Elberadweg statt.

Gegen 08:30 Uhr trafen wir uns an unserer Geschäftsstelle auf den Parkplatz Theresienstr. 15 in Dresden.

Von hier aus ging es zum Bahnhof Neustadt und der Zug fuhr pünktlich 09:20 Uhr nach Schöna. Dort kam er gegen 10:20 Uhr an.

Hier direkt an der tschechischen Grenze begann die Tour immer an der wunderschönen Landschaft entlang zurück nach Dresden. Wir sind sehr viele Male von Rad abgestiegen, um die Sehenswürdigkeiten genauer zu betrachten und Fotos zu machen. Es ging vorbei am schönen Örtchen Schmilka,

der kleinen Bastei, den Schrammsteinen, Bad Schandau. Hier wechselten wir die Seite und es ging über Prossen mit seinem alten Hafen vorbei am Naturfreundehaus. Von hier aus konnten wir schon den Lilienstein

und später auch die Festung Königstein sehen.

Mit der Fähre wechselten wir nun wieder die Seite und es ging nach Rathen.

Der Ort Strand war für viele unbekannt und man konnte jetzt schön das Felsmassiv Lokomotive

und dann die Bastei sehen.

In Rathen wurde erst mal für das leibliche Wohl durch ein kräftiges Mittagessen gesorgt.

Dann ging´s ab nach Wehlen. Hie wechselten wir mit der Fähre wieder die Seite.

Nach dem Blick auf das schöne Wehlen ging es vorbei an wunderschönen kleinen Häuschen und dem für viele auch nicht so bekannte Ort Obervogelgesang nach Pirna. Der Blick auf die Altstadt mit dem Schloss Sonnenstein und der Stadtkirche Sankt Marien war eindrucksvoll.

Dann machten wir an der Kiesgrube Praschwitz an einem Imbiss Rast.

Wir stellten fest, die Kiesgrube ist eine schöne Badestelle.

Nach einer Weile kamen wir am Schloss Pillnitz an.

Dann ging´s am Fernsehturm

vorbei mit Blick auf den Ortsteil von Dresden Weißer Hirsch zum Blauen Wunder.

An den Elbschlössern, den Dresdner Elbbrücken und der Sächsischen Staatskanzlei vorbei hatten wir vom Sächsischen Finanzministerium den schönen Canaletto-Blick auf die Dresdner Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten.

Am Japanischen Palais

fuhren wir durch den Garten

über den Dresdner Palaisplatz zur Theresienstraße zurück.

Gegen 17 Uhr und 60 Kilometern kamen wir noch ganz frisch an. Das hat sich gelohnt, die Eindrücke und eben das Wetter.

Na ja nur eben Flachstrecke. Das hätte jeder geschafft. Mit dem Auto fuhren wir dann zurück in die Heimat.

Manfred Kreher

radsportbegeisterter Senior

 

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