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17.05.2019 – LKA: Gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung in Leipzig – Zeugen gesucht

17.05.2019 – LKA: Brandstiftung an einem PKW Mercedes-Benz in Leipzig-Connewitz – Zeugen gesucht

19.05.2019 – LKA: Brand von vier PKW Opel Corsa der Fima Vonovia

21.05.2019 – STAL: Staatsanwaltschaft Leipzig führt Ermittlungen nach Busunglück auf A9

21.05.2019 – SMI: Bayern und Sachsen weiten Sicherheitskooperation aus

20.05.2019 – LKA: GEG LE* ermittelt zum Brand eines Minibaggers in Leipzig-Lindenau

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Landeskriminalamt Sachsen             17.05.2019

+ Gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung in Leipzig – Zeugen  gesucht

Tatort:  04315 Leipzig-Volkmarsdorf, Kohlgartenstraße

Tatzeit: 16.05.2019, 16:25 Uhr

Zwei Männer (52, 61) brachten Wahlplakate der Partei „AfD“ an, als sich ihnen hinten unbekannte Täter von näherten. Ein Tatverdächtiger sprühte dem 61-Jährigen Pfefferspray ins Gesicht. Er erlitt leichte Verletzungen. Zudem wurden an dem PKW Opel Astra des Geschädigten die Scheiben eingeworfen und die Reifen zerstochen. Die Höhe des Sachschadens beträgt ca. 1.000 Euro.

Es werden nun Zeugen gesucht, die diese Auseinandersetzung im Bereich Kohlgartenstraße Höhe Hausnummer 31 in Leipzig gesehen haben und Angaben zum Sachverhalt machen können. Sie werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung in Leipzig – Zeugen gesucht – http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/121565

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Landeskriminalamt Sachsen                      17.05.2019

+ Brandstiftung an einem PKW Mercedes-Benz in Leipzig-Connewitz – Zeugen gesucht

Tatort:  04277 Leipzig-Connewitz, Karl-Liebknecht-Straße/Gustav-Freytag-Straße

Tatzeit: 01.04.2019 gegen 12:30 Uhr

Zwei unbekannte Täter zerstörten die Beifahrerscheibe eines silberfarbenen PKW Mercedes-Benz mit Bayrischem Kennzeichen und warfen einen Brandsatz in das Fahrzeug. Dadurch kam es im Innenraum zum Brandausbruch. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Die Täter flüchteten danach die Gustav-Freytag-Straße in Richtung Kochstraße. Einer der beiden nutzte dabei ein Fahrrad, während der andere zu Fuß rannte. Sie sollen ca. 1,70 -1,80 m groß gewesen sein. Sie trugen dunkle Kleidung und waren vermummt.

Die gemeinsame Ermittlungsgruppe Linksextremismus (GEG LE) der Polizeidirektion Leipzig und des Landeskriminalamtes Sachsen hat die Ermittlungen zum Sachverhalt aufgenommen. Es wird in alle Richtungen ermittelt.

In diesem Sachzusammenhang werden nun Zeugen gesucht, die zur Tatzeit im Bereich Connewitzer Kreuz, Karl-Liebknecht-Straße/Gustav-Freytag-Straße und angrenzenden Straßen  in Leipzig verdächtige Personen gesehen oder sonstige relevante Feststellungen zum Tatzeitpunkt gemacht haben. Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341)966 4 6666 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Brandstiftung an einem PKW Mercedes-Benz in Leipzig-Connewitz – Zeugen gesucht – http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/121585

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Landeskriminalamt Sachsen                                         19.05.2019

+ Brand von vier PKW Opel Corsa der Fima Vonovia

++ Zeugenaufruf wegen des Verdachts der Brandstiftung

Tatzeit:    Sonntag, 19. Mai 2019, gegen 02:10 Uhr

Tatort:     01307 Dresden, Pfotenhauerstraße Park-/Freifläche zwischen den Hausnummern 52/64

Durch bisher unbekannte Täter wurden auf unbekannte Art und Weise, drei PKW Opel Corsa der Firma  Vonovia in Brand gesetzt, sodass einer vollständig zerstört und zwei weitere im Motorbereich stark beschädigt wurden. Ein vierter PKW wurde durch die Hitze ebenfalls leicht beschädigt.

Ein weiteres auf dem Parkplatz abgeparktes Fahrzeug der Firma Vonovia, blieb unbeschädigt. Die Höhe des Sachschadens kann aktuell noch nicht benannt werden.

Die Ermittlungen hat bereits am Sonntagvormittag das PTAZ* zusammen mit den Kollegen der Polizeidirektion Dresden übernommen. Gegenwärtig ermittelt das PTAZ* in alle Richtungen, was auch die Betrachtung einer politischen Motivation einschließt.

Es werden Zeugen gesucht, die am 19. Mai 2019 gegen 02:10 Uhr im Bereich Pfotenhauerstraße 52-64 oder im Umfeld des Tatortes verdächtige Personen und/ oder Fahrzeuge gesehen oder sonstige relevante Feststellungen getätigt haben.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351)483 22 33 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

*PTAZ: Polizeiliches Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum im LKA Sachsen

Brand Vonovia PKW in Dresden – http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/121605

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Staatsanwaltschaft Leipzig                              21.05.2019

+ Staatsanwaltschaft Leipzig führt Ermittlungen nach Busunglück auf A9

++ Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet

Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat nach dem schweren Busunfall vom 19.05.2019 auf der Bundesautobahn A9 zwischen den Anschlussstellen Leipzig-West und Bad Dürrenberg als örtlich zuständige Staatsanwaltschaft gegen den Busfahrer (59) ein Ermittlungsverfahren wegen des Tatvorwurfs der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Nach den bisherigen Ermittlungen besteht zumindest der Anfangsverdacht, dass der Busfahrer den Unfall fahrlässig verursacht hat.

Bei dem Unfall ist eine bisher noch nicht zweifelsfrei identifizierte weibliche Businsassin tödlich verletzt worden. Die übrigen 74 Businsassen sowie der Fahrer wurden bei dem Unfall zum Teil schwer verletzt.

Die Ermittlungen zur Unfallursache und zum Unfallhergang dauern an.

Die Staatsanwaltschaft hat einen Kraftfahrzeugsachverständigen beauftragt, den verunfallten Bus zu untersuchen und  zu prüfen, ob eine technische Ursache zum Unfall geführt haben kann oder ob eine solche auszuschließen ist.

Es wurde zudem die Obduktion der Verstorbenen angeordnet, um die Todesursache festzustellen und die Identität der Verstorbenen abschließend zu klären.

Weitere Angaben zu den Ermittlungen sind derzeit nicht möglich.

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Sächsisches Staatsministerium des Innern                          21.05.2019

+ Bayern und Sachsen weiten Sicherheitskooperation aus

++ Wöller: „Gemeinsam grenzüberschreitende Kriminalität bekämpfen“

Zum Beschluss des bayrischen und des sächsischen Kabinetts auf der heutigen gemeinsamen Sitzung in Dresden erklärt Sachsens Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller:

„Im Bereich der Sicherheit kooperieren Sachsen und Bayern seit langem eng und erfolgreich. Ich freue mich, dass wir uns heute darauf geeinigt haben, die Sicherheitsallianz weiter auszubauen. Insbesondere die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität steht dabei im Fokus. Mit dem vereinbarten 5-Punkte-Programm wollen wir im Dreiländereck von Bayern, Sachsen und der Tschechischen Republik die Betäubungsmittelkriminalität, Kfz-Verschiebung, Schleusung, Menschenhandel sowie Verstöße gegen das Waffenrecht weiter zurückdrängen. Dazu werden auch das neue „Fahndungs- und Kompetenzzentrum“ (FKZ) Vogtland in Plauen, sowie die Ausweitung der bereits bestehenden Gemeinsamen Fahndungsgruppe „Vogtland“ beitragen.“

Hintergrund:

Entlang der Ost-West-Fahndungsachse richtet der Freistaat Sachsen gemeinsam mit der Bundespolizei drei Fahndungs- und Kompetenzzentren (FKZ) ein. Das FKZ „Ostsachsen“ hat im November 2018 in Bautzen seine Arbeit aufgenommen.

Im August dieses Jahres geht das FKZ „Vogtland“ in Plauen und noch bis Ende 2019 das FKZ „Westsachsen“ im Raum Chemnitz in Betrieb.

Neben der koordinierenden Tätigkeit des neuen FKZ „Vogtland“ wird die bislang aus zehn Bundes- und zehn sächsischen Landespolizisten bestehende Gemeinsame Fahndungsgruppe „Vogtland“ künftig auch mit Beamten der bayrischen Polizei auf gemeinsame Streife gehen.

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Landeskriminalamt Sachsen                                20.05.2019

+ GEG LE* ermittelt zum Brand eines Minibaggers in Leipzig-Lindenau

++ Zeugenaufruf

Datum/Tatzeit:          20. Mai 2019, gegen 01:30 Uhr

Ereignisort:               04229 Leipzig OT Lindenau, Karl-Heine Platz1/Knochenplatz

Auf der Baustelle des Kinderspielplatzes am sogenannten „Knochenplatz“ im Leipziger Ortsteil Lindenau setzten Unbekannte in der Nacht auf Montag, dem 20. Mai 2019 gegen 01.30 Uhr einen Minibagger in Brand. Dessen Innenraum wurde dadurch komplett zerstört. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Personen waren nicht gefährdet. Zur Ermittlung der Brandursache wird das Fahrzeug gegenwärtig kriminaltechnisch untersucht. Es wurde auch versucht einen zweiten dort stehenden Bagger in Brand zu setzen.

Dies schlug jedoch fehl.

Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe der Polizeidirektion Leipzig und des Landeskriminalamtes Sachsen, die GEG LE, hat die Ermittlungen zu der Brandstiftung aufgenommen. Ein politisch motivierter Hintergrund der Tat kann nicht ausgeschlossen werden. Es wird in alle Richtungen ermittelt.

Es werden Zeugen gesucht, die in der Nacht zum 20. Mai 2019 gegen 01:30 Uhr im Bereich des Leipziger Karl-Heine-Platzes (sog. „Knochenplatz“), insbesondere in der Aurelienstraße, der Siemeringstraße und im weiteren Bereich um den Tatort verdächtige Personen und Fahrzeuge gesehen oder sonstige relevante Feststellungen getätigt haben.

Die Ermittlungsbehörden sind bei der Aufklärung der Straftat auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

*GEG LE…Gemeinsame Ermittlungsgruppe des LKA Sachsen und der Polizeidirektion Leipzig zur Bekämpfung des Linksextremismus

Brand Minibagger in Leipzig Lindenau – http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/121625

Medienservice Sachsen.

http://www.medienservice.sachsen.de/

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